Ich habe Zeit für dich

In den letzten Monaten habe ich einige Bücher gelesen, die in mir etwas bewirkt haben. Die mich bewegt und berührt haben. Die mich der Lebensansicht schulten. Mir andere, wichtige Blickwinkel zeigten. Sie haben mich nicht rudimentär verändert – das wäre masslos übertrieben. Aber sie haben mich sanft in die eine und auch andere Richtung schauen lassen. Und müsste ich in einem Satz sagen, welche Erkenntnis ich lernte, es wäre: ich habe Zeit für dich.

Zeit für dich

Ich habe Zeit für dich. Denn wie schnell sich ein Lebensmoment auch drehen mag, ich habe immer Zeit für dich. Du misst meine Zeit für dich nicht in Minuten oder Stunden. Du, liebes Kind, misst die Zeit in meiner wahrhaftigen Aufmerksamkeit. Das kann sein, indem ich dich frage, wie es dir gerade geht, liebes Kind. Und ich dir dann aufrichtig zuhöre. Dich aussprechen lasse, Interesse zeige. Oder indem ich deinen Erzählungen achtsam lausche, auch wenn ich bereits ahne, was du mir erzählen willst. Indem ich nichts, aber auch gar nichts parallel erledige, sondern ganz bei dir bin. Mit meiner ganzen Konzentration.

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Starke Ideen – eine wertvolle Kampagne

Im letzten November habe ich euch bereits auf die Kampagne „Starke Ideen“ der Stiftung Kinderschutz Schweiz aufmerksam gemacht. Beim letzten Mal ging es um die Sicht der Kinder. Nun geht es um die Sicht der Eltern und Grosseltern. Was habe ich selber erlebt als ich noch ein Kind war? Als Tochter, als Sohn. Was durchlebe ich als Mutter, Vater, Grossmutter und Grossvater? Ein wertvoller Beitrag – eine wertvolle Kampagne.

Starke Ideen
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Apfelbrot geht immer

Es ist Montag. Montag ist mein „ich schreib mal alles auf“ Tag. Montag ist Organisiertag. Er ist oft relativ ruhig, wir bewegen uns im und um’s Haus und ich bereite vor. Bereite Pläne vor für unser Aupair, backe Früchtebrot, schreibe Wochenaufgaben, mache Wäsche. Und ich gucke, dass alles da ist was da sein muss. Dass nichts fehlt, dass die Woche gemütlich starten kann. Und da kommt es oft vor, dass ich für den Dienstagabend ein Apfelbrot backe.

Apfelbrot
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Das Gesicht hinter Mamalltag

Wir sehen Bilder, lesen Geschichten, hören Anekdoten und schmunzeln über Erzähltes. Geschichten lösen Emotionen aus. Ich zumindest bin dieser Meinung. Gespräche führen aber auch. Ich bin ein Mensch, der mein Gegenüber gerne als Ganzes wahrnimmt. Was fühlt jemand? Was beschäftigt jemand? Was sind seine oder ihre Herzensthemen? Ich versuche mich an Gesagtes zu erinnern, mir Erzählungen in Erinnerung zu behalten. Warum also nicht einmal das Gesicht von mir, das Gesicht hinter Mamalltag, ganz persönlich vorstellen? Warum eigentlich nicht. Vielleicht erfreuen euch Geschichten genau so wie mich.

Mein Gesicht
Selbstgekritzeltes „ich“ – inspiriert von meiner lieben S.
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Ich und mein Mama Job

Letztens hab ich bei anyworkingmom in der Instagram Story die Frage gelesen, was bei uns Vätern und Müttern denn alles schon mal schief lief. So im Papa- und Mamaleben eben. Ich fand die Frage witzig. Die Antworten auch. Und ich dachte mir, dass ich eigentlich mein Sammelsurium an schief gelaufenen Momenten in meinem Mama Job mal aufzählen könnte. Zumindest ein paar wenige. Ich und mein Mama Job. Wie er eben so ist.

Mama Job
Ich – die Frau, die Mama, die Studentin, die Selbstständige, die die oft einfach macht.
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Minimalistische Gesichtspflege

Ich bin bekanntlich eine quirlige Person mit einem grossen Depot an Energie. Ja, da stimme ich zu. Wo ich mich allerdings gänzlich der Faulheit hingebe ist bei Kosmetik. Da kann es mir nicht einfach genug gehen. Und deswegen stell ich euch mal wieder vor, was ich so weniges aber effektives auf mein Gesicht tu. Quasi eine minimalistische Gesichtspflege. Etwas für Pragmatiker. Her mit meinen Tipps.

Gesichtspflege
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