Yamo – ehrliche Babynahrung

Es war meine bessere Superhälfte, die nach Hause kam und meinte: DAS musst du kennenlernen. Gerne, was denn? Und er begann mir kurz über ein junges Unternehmen zu erzählen, das er soeben kennengelernt hatte. Seine Worte und der Flyer sprachen für sich: ich musste Yamo kennenlernen. Und das tat ich einige Wochen später.

Yamo

Das Treffen war so sympathisch und unkompliziert wie die Kontaktaufnahme. Ich durfte fragen so viel ich wollte und als Antwort bekam ich immer gleich eine ganze Geschichte erzählt. Und das war auch gut so, denn es interessierte mich schon brennend, wie drei junge Männer auf die Idee kamen, Bio-Babybrei mit höchsten Qualitätsansprüchen zu produzieren.

Start zum Startup war ein veganer Versuchsmonat von Tobias und Luca. Um sich als Neu-Veganer erfolgreich durch die Einkaufsregale zu schlagen, musste die Produkte oft umgedreht und deren Inhaltslisten studiert werden. Es kam zum ersten bewussten Rendez-vous mit den entzückenden Zusatzstoffen. Irgendwann drehte man dann auch mal ein Babybrei Glas um, wunderte sich ab den Zusatzstoffen und ob der sehr langen Haltbarkeit trotz fehlender Haltbarkeitsmittel. Da kam José dazu, der Lebensmittelwissenschaftler der Runde. Hitzesterilisation sei das allseits verwendete „Wundermittel“, dass nebst dem Haltbarmachen auch gleich noch viel Vitamine, Geschmack und Farbe zerstört. Kann doch wohl nicht sein oder? dachten sich die Drei und Yamo nahm Formen an.

Ich war begeistert ab so viel Motivation, ein Produkt für die Allerkleinsten herzustellen, dass biologisch, wenn machbar regional (die Ausnahme macht die Mango) und schonend zubereitet ist. Also ich vor vier und vor zwei Jahren jeweils bei meinen Mädels Brei brauchte, so machte ich ihn selber. Eben genau wegen dem fehlenden Markt für frische, biologische und nährstoffdichte Babybreie. Würde ich heute nochmals im Brei-Stadium stehen, Yamo wäre meine Nummer eins, gepaart mit Selbermachen (braucht eben schon etwas Aufwand, das Ganze).

Durch das schonende Verfahren der Hochdruckpasteurisation (HPP) werden Bakterien und Keime abgetötet, Vitamine, Geschmack und Farbe bleiben aber stabil – echt toll. Noch toller finde ich, dass es zwar länger haltbar gemacht werden kann, aber nicht gleich für ein bis zwei Jahre, sondern sympathische mehrere Wochen – das hat für mich schon eher mit „echten“ Lebensmitteln zu tun.

Yamo

Nachdem wir Tobias, Luca und Stefanie zum persönlichen Gespräch getroffen haben, wurde meinen zwei grossen Mädels und mir ein Testpaket von Yamo zugestellt. Obwohl dem Breialter schon längst entwachsen, fanden wir drei das gemeinsame Probieren richtig toll. Und was gleich vorab mal erwähnt sein muss: in allen Punkten stimmen wir Yamo’s Botschaft voll zu! Die Breie waren frisch, geschmacksintensiv und von angenehmer Konsistenz. Der Sieger der Runde blieb bei den beiden Mädels der Mango No.5 – Apfel, Banane, Mango. Gefolgt vom Applecalypse now – Apfel, Dinkel. Der Dritte Platz bei Frau Flunker und Napoleon belegte Fresh Prince of Bel Pear – Birne. Mein Favorit war der Beetney Spears – Linsen, Birne, Randen. Hätte unsere bessere Superhälfte noch mitgemacht, seine Wahl wäre wohl noch einmal anders ausgefallen. So viel YUMM und so viel Auswahl – wir kamen in’s Schwärmen über Yamo.

Yamo

Und wisst ihr was: ich schwärme immer noch. Ich schwärme von so viel Innovation, so viel Mut zur Umsetzung, so viel Energie, die dieses junge, dynamische Team in Babynahrung steckt. Und so viel guter Wille, um den Allerkleinsten die verdiente Qualität anbieten zu können, die sie verdient haben. Drauf steht, was drin ist – eben. Ehrlich – eben. Transparenz was die Produktion anbelangt, Transparenz über die Herkunft der Rohstoffe, Transparenz über ihre Philosophie. Das findet man nicht oft. Umso mehr liegt es mir am Herzen, euch Mamas und Papas und Babies da draussen von Yamo zu berichten. Einem Unternehmen, dem es am Herzen liegt, nebst Wirtschaftlichkeit auch Ethik, Moral und Nachhaltigkeit in ihr Konzept zu integrieren und es tatsächlich umzusetzen.

 

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