Amaranth-Pfanne

Meine beste Superhälfte klagt über etwas schlapp, müde und matt sein. Was tun? Was zu essen geben denk! Hehe, aber nicht nur einfach irgendwas zu essen – nein nein. Was mit richtig viel Nährstoffen und Kraft und Saft. Yep. Und was macht man da? Eine Amaranth-Pfanne. Wieso? Weiterlesen und schlau werden.

Amaranth

Amaranth liefert einen Haufen voll Magnesium und Eisen. Beides Nähstoffe, auf die unser Körper nicht verzichten kann. Magnesium ist für die schnelle Bereitstellung von Körperenergie zuständig, hat überall die Finger im Spiel, wo es zu Muskelkontraktion kommt und spielt bei allen Stoffwechselreaktionen eine wichtige Rolle. Eisen garantiert uns den Sauerstofftransport im Körper. Stimmt der nicht, so läuft einiges nicht mehr rund bei uns. Also her mit dem Pseudogetreide und ab in die Pfanne.

Rezept für 1 Portion:

  • 100g Amaranth
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 Rüebli
  • 1 Handvoll Brokkoli
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Curry
  • Himalayasalz und Pfeffer

Den Amarath waschen und in der dreifachen Menge Salzwasser (Himalayasalz!) zum Kochen bringen. Für 30 Minuten köcheln lassen und danach ca. 10 Minuten quellen lassen. Anschliessend das Kokosöl hinzugeben, ebenfalls die Rüebli und den Brokkoli, das Curry und Kurkuma. Etwas Wasser hinzugeben und für weitere 10 Minuten köcheln lassen.

Am besten eignet sich eine hohe Bratpfanne für dieses Gericht. Damit lässt sich zuerst schön der Amaranth kochen um anschliessend das Gericht mit dem Gemüse fertig zu garen.

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