Apfelbrot geht immer

Es ist Montag. Montag ist mein „ich schreib mal alles auf“ Tag. Montag ist Organisiertag. Er ist oft relativ ruhig, wir bewegen uns im und um’s Haus und ich bereite vor. Bereite Pläne vor für unser Aupair, backe Früchtebrot, schreibe Wochenaufgaben, mache Wäsche. Und ich gucke, dass alles da ist was da sein muss. Dass nichts fehlt, dass die Woche gemütlich starten kann. Und da kommt es oft vor, dass ich für den Dienstagabend ein Apfelbrot backe.

Apfelbrot
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Das Gesicht hinter Mamalltag

Wir sehen Bilder, lesen Geschichten, hören Anekdoten und schmunzeln über Erzähltes. Geschichten lösen Emotionen aus. Ich zumindest bin dieser Meinung. Gespräche führen aber auch. Ich bin ein Mensch, der mein Gegenüber gerne als Ganzes wahrnimmt. Was fühlt jemand? Was beschäftigt jemand? Was sind seine oder ihre Herzensthemen? Ich versuche mich an Gesagtes zu erinnern, mir Erzählungen in Erinnerung zu behalten. Warum also nicht einmal das Gesicht von mir, das Gesicht hinter Mamalltag, ganz persönlich vorstellen? Warum eigentlich nicht. Vielleicht erfreuen euch Geschichten genau so wie mich.

Mein Gesicht
Selbstgekritzeltes „ich“ – inspiriert von meiner lieben S.
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Ich und mein Mama Job

Letztens hab ich bei anyworkingmom in der Instagram Story die Frage gelesen, was bei uns Vätern und Müttern denn alles schon mal schief lief. So im Papa- und Mamaleben eben. Ich fand die Frage witzig. Die Antworten auch. Und ich dachte mir, dass ich eigentlich mein Sammelsurium an schief gelaufenen Momenten in meinem Mama Job mal aufzählen könnte. Zumindest ein paar wenige. Ich und mein Mama Job. Wie er eben so ist.

Mama Job
Ich – die Frau, die Mama, die Studentin, die Selbstständige, die die oft einfach macht.
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Minimalistische Gesichtspflege

Ich bin bekanntlich eine quirlige Person mit einem grossen Depot an Energie. Ja, da stimme ich zu. Wo ich mich allerdings gänzlich der Faulheit hingebe ist bei Kosmetik. Da kann es mir nicht einfach genug gehen. Und deswegen stell ich euch mal wieder vor, was ich so weniges aber effektives auf mein Gesicht tu. Quasi eine minimalistische Gesichtspflege. Etwas für Pragmatiker. Her mit meinen Tipps.

Gesichtspflege
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Schwarzkümmelöl – was kann es?

Wenn es um Öl geht bin ich in erster Linie ein grosser Freund des Leinöls. Meine Begeisterung für die Budwig Crème kennt ihr ja. Aber seit neustem haben wir im Kühlschrank auch ein hübsches, klitzekleines Fläschchen Schwarzkümmelöl stehen. Klein aber fein, passt hervorragend, schaut man das kleine Ding so inmitten grosser Dinge in der Kühlschranktür an. Warum aber haben wir seit neustem Schwarzkümmelöl? Was kann es? Und wie wirkt es? Ein paar Infos dazu.

Schwarzkümmelöl
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Projekte des Alltags – oder das Verblassen guter Ideen

Vorweg möchte ich schon einmal erwähnen: Was bin ich froh, dass es Februar ist. Der Januar konnte mich mal. Nein, er kann mich mal – immer noch. Ich spiele die Nachtragende, denn er war wirklich nicht nett zu mir. Ich mache mir normalerweise keine Monate zum Feinden. Aber für diesen Januar mache ich eine Ausnahme. Denn was hatte ich nicht alles vor. Projekte. Ideen. Kreativität. Elan. Aber diese Projekte des Alltags, sie verblassten dahin. Kaum in Gedanken entstanden quasi vom Winde verweht. Adieu mes chers.

Projekte des Alltags
Aussicht von oben auf „mich“.

Und ich sollte wohl sagen, dass das Wort „Projekte“ vielleicht schon zu schwülstig übertrieben daherkommt. Deswegen noch der Nachtrag des Alltages. Meine Projekte des Alltags. Von Kleinigkeiten bis mittelgrosse Ideen, die ich gerne umgesetzt hätte, war alles dabei. Und die Umsetzungsrate beträgt unter 2%. Auf den gesamten Monat bezogen. Monat Januar. Monat #dukannstmichmal .

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