Internationaler Tag der Unordnung?

Ja ist den heut internationaler Tag der Unordnung? Ich glaub mich knutscht ein Elch – oder wohl eher bald mein Staubsauger (so viel Zuwendung meinerseits hat er noch nie erlebt – und ich staubsauge für mein Leben gerne – FÜR MEIN LEBEN GERNE, WIRKLICH!) #ilovemystaubsauger

Unordnung

Ich räume zum gefühlten zwanzigsten mal meinen Mäusen hinterher. Wohl vermerkt, dass ich das Aufräumen eigentlich delegiere. Sie tun sich heute allerdings dermassen schwer mit der simplen Aufgabe, Dinge zu Dingen zu sortieren, dass ich wegen meines natürlichen „Geschwindigkeits-Zwangs“ mithelfe. Aus dem Mithelfen wird dann irgendwie folgendes: Mama räumt auf und die Kinderschar guckt zu, wie gut die Mama das kann.

Ab welchem Alter setzt der angeborene Ordnungswunsch ein? Sagt mit jetzt nicht, dass der nicht angeboren ist. ER IST ANGEBOREN! Etwas anderes akzeptiere ich nicht. Ok, wenn er dann erst mit Anfang Zwanzig einsetzt, kann er mir auch gestohlen bleiben. Dann find ich mich vorher damit ab, dass ich immer mal wieder den Aufräum-Apostel spielen darf, als gutes Vorbild voran gehe und die Komplimente meiner bald 4-jährigen mit einem Lächeln annehmen kann: „Mama, tschuldigung dass du jetzt alles selber aufräume musst, aber irgendwie können wir das nicht so schnell wie du.“ DANKE du liebes wunderbares Knuddelkind, du!

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